Fahrzeuge der Alliierten:
Higgins Landungsboot
Die Landungsboote bekannt unter dem Namen LCVP oder Higgins Boote. Diese Landungsboote bringen die Soldaten an den Strand. Sie wurden zu einem Großteil von einem einzigen Mann entworfen und konstruiert, Andrew Jackson Higgins. Der D-Day sollte zum Knackpunkt des Zweiten Weltkrieges werden. Die Alliierten verdanken ihren Sieg in der Normandie unter anderem auch dem ebenso brillanten wie einfachen Design von Andrew Jackson Higgins Landungsbooten.
Jeep
Das wohl bekannteste Fahrzeug des 2. Weltkriegs ist zweifellos der Jeep. Die US-Armee suchte damals ein kleines und geländegängiges Fahrzeug, das relativ billig und in großer Stückzahl hergestellt werden konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es dem Vernehmen nach noch kein derartiges Fahrzeug. Bis Kriegsende wurden von Willys und Ford zusammen insgesamt fast 640.000 Jeeps hergestellt.
Sherman-Panzer
Der Sherman war ein mittlerer US-amerikanischer Panzer im Zweiten Weltkrieg, der nach dem US-amerikanischen General William T. Sherman (1820-1891) benannt wurde. Bewaffnung und Panzerung entsprachen dem damaligen Stand der Technik, waren aber eher durchschnittlich. Sein großer Vorteil waren die horizontal selbst-stabilisierende Kanone, die geringen Herstellungskosten und die breit angelegte Produktion mit hoher Standardisierung der Bauteile. Monatlich sollen 2.000 Stück produziert worden sein. Aufgrund der vielen Firmen, die an der Produktion beteiligt waren, wurde der M4 zeitgleich mit verschiedenen Motoren ausgestattet, was zu Qualitätsunterschieden führte.
P47-Thunderbold
Die Republic P-47 Thunderbolt wurde im 2. Weltkrieg als Jagdflugzeug entworfen und als Jäger sowie später auch als Jagdbomber eingesetzt. Im Laufe des Zweiten Weltkrieges wurden ca. 15.600 Thunderbolts produziert, die auf nahezu jedem Kriegsschauplatz eingesetzt wurden. Dank der mit dem Turbolader erreichten großen Volldruckhöhe war die P-47 in Höhen über 8000 m sehr schnell, und trotz ihres hohen Gewichts war ihre Steigleistung der der Focke-Wulf Fw 190 in großer Höhe ebenbürtig. Die in 602 Exemplaren gebaute P-47C war der erste amerikanische Jäger, den die US-Air Force beginnend im April 1943 auf dem europäischen Kriegsschauplatz in großen Zahlen einsetzte.
C47 Skytrain
Wie DC-3 besitzt eine maximale Abflugmasse von 11.430 kg, eine maximale Nutzlast von 2.995 kg bei einer Treibstoffkapazität von 3000 Liter. Die Militärversion ist die C-47, die unter dem Namen "Dakota" bekannt wurde.Der Zweite Weltkrieg brachte eine gewaltige Steigerung der Produktionszahlen dieses Flugzeuges. Bis Kriegsende waren nicht weniger als 12.900 Einheiten gebaut worden. Ein Rekord, der von keinem anderen Transportflugzeug erreicht wurde. Die militärischen Versionen führten die Bezeichnung sehen C-47 "Skytrain" (Frachttransporter mit verstärktem Kabinenboden), C- 53 "Skytrooper" (Truppentransporter vor allem zum absetzen von Fallschirmjägern).
L-4 Piper Cup
Die L-4 wurde im Zweiten Weltkrieg u.a. als Kurier- Erkundungs- und Beobachtungsflugzeug eingesetzt; außerdem wurde sie zum Abwurf von Rauchbomben und zum Verlegen von Fernmeldekabeln verwendet. Zu diesem Zwecke erhielt dieses Baumuster im Vergleich zur Piper J-3 größere Fenster an den Seiten und über den Sitzen, um die Sicht vor allem nach hinten zu verbessern. Versionen mit stärkerer Motorisierung wie die L-4E/F mit 75 PS und die L-4G mit 100 PS wurden in geringen Stückzahlen ausgeliefert. Die US-Navy kaufte 100 L-4G's und verwendete sie mit der Bezeichnung HE-1, nach einer Änderung des Bezeichnungssystems wurden sie in AE-1 umbenannt. Diese Maschinen konnten eine Krankenliege im Rumpf aufnehmen.
Fahrzeuge der Achsenmächte:
Opel "Blitz"
Dieser Lkw wurde vermerkt von den Deutschen zum Truppentransport verwendet. Er war vielseitig einsetzbar, da er mit zahlreichen Sonderaufbauten ausgestattet werden konnte. Der Opel-Blitz hatte einen 68 PS straken 3,6 Liter Motor und fünf Vorwärtsgänge.
Sd. Kfz. 251 Mittlerer Schützenpanzerwagen
Der Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251 war in der deutschen Wehrmacht das gepanzerte Standard-Halbketten-Fahrzeug der Panzergrenadiere zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Eine vollständige Abdeckung des Bedarfs an motorisierten Fortbewegungsmitteln der Panzergrenadierdivisionen konnte mit dem Sd.Kfz. 251, aufgrund Materialknappheit, jedoch nicht hergestellt werden. Aus diesem Grund musste die Panzergrenadiere mehrheitlich auf ungepanzerte LKWs zurückgreifen. Die Ausstattung mit Waffen umfasste unter anderem: - MG 34 oder MG 42; - 2,8 cm- PAK; - 3,7cm- PaK; - 5cm- PAK (selten); - 7,5 cm- PAK (wie normale PAK) - 7,5 cm- KWK 'Stummel' (Kurzrohrkanone); - 16(32) cm- Wurfrahmen; - MG 151 'Drilling'; - Flammenwerfer 42; - 8 cm- Granatwerfer. Die Gesamtproduktion aller Ausführungen und Varianten belief sich auf 15.252 Fahrzeuge.
BMW R75M Motorrad mit Beiwagen
Im Beiwagen dieses Motorrad saß ein Schütze, der den Fahrer und die Fracht auf Straßen oder schwierigen Gelände vor feindlichen Angriffen schützte.
Panzer Kpfw. VI "Tiger"
Der Panzerkampfwagen VI "Tiger" Ausf. E (Sd.Kfz. 181) – auch als Tiger I bekannt – war der erste schwere deutsche Kampfpanzer, der im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz kam. Der Tiger entstammt in den Grundzügen einem Entwicklungsauftrag von 1937 für einen mittleren Panzer als Nachfolger des Panzer IV. Der Tiger war zum Zeitpunkt des Starts seiner Serienproduktion im August 1942 außergewöhnlich stark gepanzert und die verwendete 88-mm-Kanone (8,8 cm KwK 36 L/56) hatte eine enorme Durchschlagskraft, die bis Kriegsende von nur wenigen Panzergeschützen übertroffen wurde und der Panzerung der alliierten Panzerfahrzeuge mehr als gewachsen war.
Panzer Kpfw. VI Ausf. B "Köngistieger" oder "Tiger II"
Der Panzerkampfwagen VI Ausf. B „Tiger II“ (Sd. Kfz. 182), auch „Königstiger“ genannt, war ein schwerer deutscher Panzer im Zweiten Weltkrieg. Er vereinte schwere Panzerung wie beim Tiger I mit der abgeschrägten Panzerung wie beim Panther. Die Bezeichnung Königstiger fand ihren Ursprung bei den westalliierten Panzersoldaten, die diesen schweren Panzer als erste als King Tiger oder Royal Tiger bezeichneten.Insgesamt wurden nur 489 Tiger II produziert, davon erhielten die 50 ersten Exemplare den so genannten Porscheturm und der Rest den so genannten Henschelturm.Entsprechend wurden mehr Tiger II wegen technischer Defekte und Treibstoffmangel von den eigenen Besatzungen zerstört, damit sie nicht in Feindeshand fielen, als durch Feindeinwirkung.
Panzer Kpfw. IV Kampfpanzer
Der Panzer IV war wohl eines der Arbeitstiere des deutschen Heeres. Obwohl er nie wirklich das Rückrat der Panzertruppen bilden sollte, war er trotzdem einer der wichtigsten Bestandteile der Panzertruppen. Er war so gut konstruiert, dass er den ganzen Krieg über ein gefährlicher Gegner war. Er war am Anfang dem Sherman überlegen, später ebenbürtig und nur dem "Firefly" aufgrund der Feuerkraft unterlegen. Erst 1944 wurde klar das er veraltet war. Er konnte nicht mehr mit den neuen Panzern mithalten. Dafür war seine Panzerung zu schlecht angebracht und seine Kanone konnte man auch nicht mehr ausbauen. Allerdings konnte sich das Heer immer auf diesen Panzer verlassen, ob im tiefsten Schnee oder im glühend heißen Sand der Wüste.
Focke-Wulf FW 190
Die Focke-Wulf Fw 190 ist ein deutsches Jagdflugzeug, welches anfangs mit luftgekühlten Motoren und später mit flüssigkeitsgekühlten Motoren ausgestattet war. Im Spätsommer 1941 kam die Fw 190 A an die Front und erwies sich sofort in Geschwindigkeit, Rollrate und Feuerkraft der Me 109 überlegen, die allerdings nach wie vor über eine bessere Steigleistung, größere Kurvenwendigkeit und überlegene Höhenleistungen verfügte. Die Fw 190 A avancierte, neben der Bf 109, zum zweiten in Großserie produzierten (~20.000 Exemplare) Jäger Deutschlands im Zweiten Weltkrieg und wurde in vielen Rollen eingesetzt, z.B. in Gestalt der Fw 190 F als Ersatz für die Schlachtflieger Hs 123, Hs 129 und Ju 87.
Junker Ju87 "Stuka"
Die Junkers Ju 87 war ein vom deutschen Flugzeugbauer Junkers hergestellter einmotoriger Tiefdecker mit starrem Fahrgestell und zwei Mann Besatzung. Seine Hauptaufgabe bestand in der Durchführung von präzisen Bombenangriffen bei Tage im Rahmen taktischer Einsätze. Typisch für diese Maschine, die vor allem durch ihren Einsatz als Sturzkampfflugzeug (Stuka) bekannt wurde, waren die ausgeprägten Knickflügel. Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges wurden Ju 87 zunächst an allen Fronten eingesetzt. An der Ostfront wurde die Ju 87 als Sturzkampfflugzeug und Schlachtflugzeug eingesetzt. Eine besondere Panzerjäger-Version war statt mit Bomben mit zwei 37-mm-Kanonen bewaffnet. Dieser Panzerjäger wurde zuerst von der von Hans-Ulrich Rudel geführten Einheit eingesetzt. Hans-Ulrich Rudel war der höchstdekorierte Soldat der Wehrmacht und vernichtete unter anderem 519 feindliche Panzer.
Higgins Landungsboot
Die Landungsboote bekannt unter dem Namen LCVP oder Higgins Boote. Diese Landungsboote bringen die Soldaten an den Strand. Sie wurden zu einem Großteil von einem einzigen Mann entworfen und konstruiert, Andrew Jackson Higgins. Der D-Day sollte zum Knackpunkt des Zweiten Weltkrieges werden. Die Alliierten verdanken ihren Sieg in der Normandie unter anderem auch dem ebenso brillanten wie einfachen Design von Andrew Jackson Higgins Landungsbooten.
Jeep
Das wohl bekannteste Fahrzeug des 2. Weltkriegs ist zweifellos der Jeep. Die US-Armee suchte damals ein kleines und geländegängiges Fahrzeug, das relativ billig und in großer Stückzahl hergestellt werden konnte. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es dem Vernehmen nach noch kein derartiges Fahrzeug. Bis Kriegsende wurden von Willys und Ford zusammen insgesamt fast 640.000 Jeeps hergestellt.
Sherman-Panzer
Der Sherman war ein mittlerer US-amerikanischer Panzer im Zweiten Weltkrieg, der nach dem US-amerikanischen General William T. Sherman (1820-1891) benannt wurde. Bewaffnung und Panzerung entsprachen dem damaligen Stand der Technik, waren aber eher durchschnittlich. Sein großer Vorteil waren die horizontal selbst-stabilisierende Kanone, die geringen Herstellungskosten und die breit angelegte Produktion mit hoher Standardisierung der Bauteile. Monatlich sollen 2.000 Stück produziert worden sein. Aufgrund der vielen Firmen, die an der Produktion beteiligt waren, wurde der M4 zeitgleich mit verschiedenen Motoren ausgestattet, was zu Qualitätsunterschieden führte.
P47-Thunderbold
Die Republic P-47 Thunderbolt wurde im 2. Weltkrieg als Jagdflugzeug entworfen und als Jäger sowie später auch als Jagdbomber eingesetzt. Im Laufe des Zweiten Weltkrieges wurden ca. 15.600 Thunderbolts produziert, die auf nahezu jedem Kriegsschauplatz eingesetzt wurden. Dank der mit dem Turbolader erreichten großen Volldruckhöhe war die P-47 in Höhen über 8000 m sehr schnell, und trotz ihres hohen Gewichts war ihre Steigleistung der der Focke-Wulf Fw 190 in großer Höhe ebenbürtig. Die in 602 Exemplaren gebaute P-47C war der erste amerikanische Jäger, den die US-Air Force beginnend im April 1943 auf dem europäischen Kriegsschauplatz in großen Zahlen einsetzte.
C47 Skytrain
Wie DC-3 besitzt eine maximale Abflugmasse von 11.430 kg, eine maximale Nutzlast von 2.995 kg bei einer Treibstoffkapazität von 3000 Liter. Die Militärversion ist die C-47, die unter dem Namen "Dakota" bekannt wurde.Der Zweite Weltkrieg brachte eine gewaltige Steigerung der Produktionszahlen dieses Flugzeuges. Bis Kriegsende waren nicht weniger als 12.900 Einheiten gebaut worden. Ein Rekord, der von keinem anderen Transportflugzeug erreicht wurde. Die militärischen Versionen führten die Bezeichnung sehen C-47 "Skytrain" (Frachttransporter mit verstärktem Kabinenboden), C- 53 "Skytrooper" (Truppentransporter vor allem zum absetzen von Fallschirmjägern).
L-4 Piper Cup
Die L-4 wurde im Zweiten Weltkrieg u.a. als Kurier- Erkundungs- und Beobachtungsflugzeug eingesetzt; außerdem wurde sie zum Abwurf von Rauchbomben und zum Verlegen von Fernmeldekabeln verwendet. Zu diesem Zwecke erhielt dieses Baumuster im Vergleich zur Piper J-3 größere Fenster an den Seiten und über den Sitzen, um die Sicht vor allem nach hinten zu verbessern. Versionen mit stärkerer Motorisierung wie die L-4E/F mit 75 PS und die L-4G mit 100 PS wurden in geringen Stückzahlen ausgeliefert. Die US-Navy kaufte 100 L-4G's und verwendete sie mit der Bezeichnung HE-1, nach einer Änderung des Bezeichnungssystems wurden sie in AE-1 umbenannt. Diese Maschinen konnten eine Krankenliege im Rumpf aufnehmen.
Fahrzeuge der Achsenmächte:
Opel "Blitz"
Dieser Lkw wurde vermerkt von den Deutschen zum Truppentransport verwendet. Er war vielseitig einsetzbar, da er mit zahlreichen Sonderaufbauten ausgestattet werden konnte. Der Opel-Blitz hatte einen 68 PS straken 3,6 Liter Motor und fünf Vorwärtsgänge.
Sd. Kfz. 251 Mittlerer Schützenpanzerwagen
Der Schützenpanzerwagen Sd.Kfz. 251 war in der deutschen Wehrmacht das gepanzerte Standard-Halbketten-Fahrzeug der Panzergrenadiere zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Eine vollständige Abdeckung des Bedarfs an motorisierten Fortbewegungsmitteln der Panzergrenadierdivisionen konnte mit dem Sd.Kfz. 251, aufgrund Materialknappheit, jedoch nicht hergestellt werden. Aus diesem Grund musste die Panzergrenadiere mehrheitlich auf ungepanzerte LKWs zurückgreifen. Die Ausstattung mit Waffen umfasste unter anderem: - MG 34 oder MG 42; - 2,8 cm- PAK; - 3,7cm- PaK; - 5cm- PAK (selten); - 7,5 cm- PAK (wie normale PAK) - 7,5 cm- KWK 'Stummel' (Kurzrohrkanone); - 16(32) cm- Wurfrahmen; - MG 151 'Drilling'; - Flammenwerfer 42; - 8 cm- Granatwerfer. Die Gesamtproduktion aller Ausführungen und Varianten belief sich auf 15.252 Fahrzeuge.
BMW R75M Motorrad mit Beiwagen
Im Beiwagen dieses Motorrad saß ein Schütze, der den Fahrer und die Fracht auf Straßen oder schwierigen Gelände vor feindlichen Angriffen schützte.
Panzer Kpfw. VI "Tiger"
Der Panzerkampfwagen VI "Tiger" Ausf. E (Sd.Kfz. 181) – auch als Tiger I bekannt – war der erste schwere deutsche Kampfpanzer, der im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz kam. Der Tiger entstammt in den Grundzügen einem Entwicklungsauftrag von 1937 für einen mittleren Panzer als Nachfolger des Panzer IV. Der Tiger war zum Zeitpunkt des Starts seiner Serienproduktion im August 1942 außergewöhnlich stark gepanzert und die verwendete 88-mm-Kanone (8,8 cm KwK 36 L/56) hatte eine enorme Durchschlagskraft, die bis Kriegsende von nur wenigen Panzergeschützen übertroffen wurde und der Panzerung der alliierten Panzerfahrzeuge mehr als gewachsen war.
Panzer Kpfw. VI Ausf. B "Köngistieger" oder "Tiger II"
Der Panzerkampfwagen VI Ausf. B „Tiger II“ (Sd. Kfz. 182), auch „Königstiger“ genannt, war ein schwerer deutscher Panzer im Zweiten Weltkrieg. Er vereinte schwere Panzerung wie beim Tiger I mit der abgeschrägten Panzerung wie beim Panther. Die Bezeichnung Königstiger fand ihren Ursprung bei den westalliierten Panzersoldaten, die diesen schweren Panzer als erste als King Tiger oder Royal Tiger bezeichneten.Insgesamt wurden nur 489 Tiger II produziert, davon erhielten die 50 ersten Exemplare den so genannten Porscheturm und der Rest den so genannten Henschelturm.Entsprechend wurden mehr Tiger II wegen technischer Defekte und Treibstoffmangel von den eigenen Besatzungen zerstört, damit sie nicht in Feindeshand fielen, als durch Feindeinwirkung.
Panzer Kpfw. IV Kampfpanzer
Der Panzer IV war wohl eines der Arbeitstiere des deutschen Heeres. Obwohl er nie wirklich das Rückrat der Panzertruppen bilden sollte, war er trotzdem einer der wichtigsten Bestandteile der Panzertruppen. Er war so gut konstruiert, dass er den ganzen Krieg über ein gefährlicher Gegner war. Er war am Anfang dem Sherman überlegen, später ebenbürtig und nur dem "Firefly" aufgrund der Feuerkraft unterlegen. Erst 1944 wurde klar das er veraltet war. Er konnte nicht mehr mit den neuen Panzern mithalten. Dafür war seine Panzerung zu schlecht angebracht und seine Kanone konnte man auch nicht mehr ausbauen. Allerdings konnte sich das Heer immer auf diesen Panzer verlassen, ob im tiefsten Schnee oder im glühend heißen Sand der Wüste.
Focke-Wulf FW 190
Die Focke-Wulf Fw 190 ist ein deutsches Jagdflugzeug, welches anfangs mit luftgekühlten Motoren und später mit flüssigkeitsgekühlten Motoren ausgestattet war. Im Spätsommer 1941 kam die Fw 190 A an die Front und erwies sich sofort in Geschwindigkeit, Rollrate und Feuerkraft der Me 109 überlegen, die allerdings nach wie vor über eine bessere Steigleistung, größere Kurvenwendigkeit und überlegene Höhenleistungen verfügte. Die Fw 190 A avancierte, neben der Bf 109, zum zweiten in Großserie produzierten (~20.000 Exemplare) Jäger Deutschlands im Zweiten Weltkrieg und wurde in vielen Rollen eingesetzt, z.B. in Gestalt der Fw 190 F als Ersatz für die Schlachtflieger Hs 123, Hs 129 und Ju 87.
Junker Ju87 "Stuka"
Die Junkers Ju 87 war ein vom deutschen Flugzeugbauer Junkers hergestellter einmotoriger Tiefdecker mit starrem Fahrgestell und zwei Mann Besatzung. Seine Hauptaufgabe bestand in der Durchführung von präzisen Bombenangriffen bei Tage im Rahmen taktischer Einsätze. Typisch für diese Maschine, die vor allem durch ihren Einsatz als Sturzkampfflugzeug (Stuka) bekannt wurde, waren die ausgeprägten Knickflügel. Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges wurden Ju 87 zunächst an allen Fronten eingesetzt. An der Ostfront wurde die Ju 87 als Sturzkampfflugzeug und Schlachtflugzeug eingesetzt. Eine besondere Panzerjäger-Version war statt mit Bomben mit zwei 37-mm-Kanonen bewaffnet. Dieser Panzerjäger wurde zuerst von der von Hans-Ulrich Rudel geführten Einheit eingesetzt. Hans-Ulrich Rudel war der höchstdekorierte Soldat der Wehrmacht und vernichtete unter anderem 519 feindliche Panzer.









